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Wenn Sie auch im Behandlungsverlauf chronischer Beschwerden immer schnell und sicher wissen, was zu tun ist, dann werden Ihre Behandlungen effektiver.
Wenn Sie selbstkritisch zurückblicken - wie oft stehen Sie vor der Situation, dass ein von Ihnen sorgfältig ausgewähltes Mittel beim Patienten doch nicht den gewünschten Erfolg brachte?
Georg von Keller schreibt in der AHZ 3/90 S 91. ff:
"Je weniger Erfahrung man in der homöopathischen Praxis gesammelt hat, desto mehr überschätzt man die Gewissheit, mit der die Heilung eintreten wird, und die Länge der Zeit, in der dieser Erfolg anhalten wird...der Lehrer (Nash, u.a.)hatte, um die Prinzipien der Homöopathie darzustellen und um zu zeigen, dass die Mittelwahl in der Homöopathie einem Naturgesetz folgt und nicht dem Zufall überlassen bleibt, einzelne Fälle aus seiner Praxis ausgesondert, die das Interesse seiner Leser oder Zuhörer an der Homöopathie wecken sollten. Dieses Ziel hätte er nicht erreicht ,wenn er betont hätte, wie selten solche eklatanten Erfolge im Verlaufe einer täglichen Praxis eintreten..."
Eklatante Erfolge treten aber nicht deshalb so selten auf, weil nur selten das Simile gefunden wurde (Vithoulkas :...selbst ein Anfänger findet in 100% der Fälle das passende Mittel, wenn er sich genügend Zeit lässt und gründlich vorgeht"),sondern weil erst der richtige Umgang mit dem Mittel - Potenz und Dosierungsmodifizierung im Behandlungsverlauf - den Erfolg ermöglichen.
Denn heute sind die meisten Patienten so krank, dass eine völlig glatte und schnelle Heilung chronischer Beschwerden von vornherein ausgeschlossen ist (miasmatische Belastungen, vorangegangene unterdrückende Therapien ...). Hier wird eine teilweise jahrelange Begleitung erforderlich.
Zu der häufig angewandten Methode, bei Schwierigkeiten das Mittel zu wechseln, bemerkt Vithoulkas richtig: "Ein unangezeigter Arzneimittelwechsel kann den Fall auf lange Zeit verderben."
Sie müssen eindeutig beurteilen können, wie die Selbstheilungskräfte des Patienten auf den Impuls des Mittels reagiert haben.
War die Potenz richtig?
Das sind zunächst noch die allereinfachsten Fragen, vor die Sie tagtäglich gestellt werden.
Und selbst wenn ein Mittelwechsel nötig ist:
Und wenn nichts voranzugehen scheint:
LOGICA zeigt erstmals Lösungswerkzeuge für über 80 Reaktionen und deren Verknüpfungen, klar unterschieden und nachvollziehbar für alle Potenzen und Potenzarten.
Sie kennen wahrscheinlich die eher spärlichen Hinweise zum Thema: Kent nennt 12 Reaktionsarten, Vithoulkas unwesentlich mehr, und alle beziehen sich nur auf hohe Centesimalpotenzen.
Gleichgültig, ob Sie bisher eher Tiefpotenzen verordnet haben oder ein Verfechter der LM(Q)-Potenzen sind, bzw. die "hohe Kunst " darin sehen, mit einer einzigen Gabe einer Höchstpotenz sozusagen alle Knoten zu lösen: Mit LOGICA bekommen Sie ein sicheres Gespür für die Selbstheilungstätigkeiten des kranken Organismus. Sie werden künftig auch sicherer die richtigen Fragen zur Verlaufsbeobachtung stellen können.
Arbeit mit LOGICA heißt Arbeit mit Systematik und Gesetzmäßigkeit. Aus dem Herz des Programms - dem "Überblick" - werden Sie über die abzuklärenden Fragen zur endgültigen Antwort geführt.
In LOGICA wird zum ersten Mal die Gesetzmäßigkeit der Reaktion nachvollziehbar aufgezeigt. Der Umgang mit LOGICA wird Ihr therapeutisches Repertoire als Homöopath bedeutend erweitern und Sie von den Zweifeln, Ängsten und Unsicherheiten bei den Follow-Ups befreien.