In einer sich lebendig entwickelnden Wissenschaft wie der Homöopathie sind Ergänzungen zum Repertorium unausweichlich. Das eigentliche Problem liegt darin, die Zahl an Einträgen und Ergänzungen zu erhöhen, ohne Kompromisse in Bezug auf die Qualität einzugehen.
RADAR stellt Ihnen für Synthesis zwei mächtige Werkzeuge zur Verfügung, mit denen Sie selbst festlegen können, welche Einträge Sie verwenden wollen oder nicht.
Mit zwei Mausklicks legen Sie z.B. fest, dass nur noch Original Kent-Einträge berücksichtigt werden.
Andere Abstufungen sind u.a. Neuzeit bis 1987 (Pierre Schmidt), Klassiker bis 1916, Pioniere bis 1843, usw.
Diese Funktion kann jederzeit (also auch nach erfolgter Fallaufnahme) sinnvoll eingesetzt werden, um "moderne" oder weniger geprüfte Einträge auszublenden.
Mit RADAR sind Sie in der Lage, Ihre persönlichen Varianten von Synthesis zu erstellen.
Jeder Eintrag in Synthesis erhält einen bestimmten sogenannten Vertrauensfaktor auf Grundlage einer Reihe von Kriterien, der es ermöglicht, genau zu ermitteln, wie hohe Erwartungen (= Zuverlässigkeit) man in einen einzelnen Eintrag legen kann.
Die von RADAR mitgelieferten Standardeinstellungen für die Zuverlässigkeit eines Eintrags können Sie jederzeit ändern (ab RADAR Medium) und dadurch Einfluss auf das Ergebnis Ihrer Repertorisation nehmen.